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Teil 1 Als Buffalo soldier bezeichneten die Indianer während des Bürgerkriegs die afroamerikanischen Einheiten der Nordstaaten-Truppe. Ihren Namen erhielten sie, weil ihre häufig langen, gelockten Haare die Indianer an die Rückenmähne eines Bisons (Buffalo) erinnerten. Hiervon handelt eins der bekanntesten Songs von Bob Marley. In dieser Geschichte soll Bob, auch wenn ich grundsätzlich alles Militärische ablehne, durch den Titel eine Art Ehrung als Kämpfer für die Sache der Schwarzen erhalten. Rastafari sind Anhänger einer in Jamaika – heute auch weltweit - verbreiteten Religion. Rastafari verehren Haile Selassie und erwarten seine Rückkehr als Messias. Sie hoffen auf die Rückkehr der Schwarzen nach Afrika – heute wird dies allerdings eher im spirituellen Sinne verstanden, als eine Rückbesinnung zur ursprünglichen Kultur. Als äußeres Erkennungsmerkmal sind lange Dreadlocks ein wichtiges Symbol, weshalb Bob Marley sehr darunter gelitten hat, dass ihm nach seiner Krebserkrankung durch eine Chemo-Therapie die Haare ausfielen. Rastafari lehnen in der Regel Alkohol und Tabak ab, begrüßen den Konsum von Cannabis zu spirituellen Zwecken jedoch ausdrücklich. Hier lasse ich Miss Sue Rücksprache mit Satan Rumpelstiltskin halten, da sie sich erst danach erkundigen muss, dass die Rastafari-Bewegung aus dem Christentum hervorgeht. Bob erfüllt somit die Voraussetzungen für die Aufnahme. Hey Ho, let's go ist eine Anspielung auf einen Schlachtruf der Punk-Band Ramones, deren Mitglieder inzwischen bis auf Tommy Ramone alle verstorben sind.



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