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Taking Woodstock

 

 

Wir schreiben das Jahr 1969. Elliot Teichberg zog vom Land in die große Stadt, um seinen Traum vom Innenausstatter zu verwirklichen. Der Erfolg lässt indes auf sich warten, und es zieht ihn immer wieder in sein Heimatdorf Bethel, wo er seinen Eltern hilft, mit ihrem maroden Motel nicht bankrott zu gehen.

 

 

Gespräch in der Bank: Es steht schlecht um die Finanzen der Teichbergs

Die Chance zur Rettung sieht er gegeben, als er zufällig in der Zeitung liest, dass ein bereits beworbenes Hippie-Festival durch den Druck der Dorfbewohner abgesagt werden muss.

Kurzerhand lässt er seine Kontakte spielen und holt das Festival auf eine Kuhwiese unweit des Anwesens seiner Eltern. Er ahnt nichts von der Lawine, die er damit auslöst – diese drei Tage verändern nicht nur sein Leben und das seiner Eltern nachhaltig, sondern bleiben auch 40 Jahre danach eine Legende, bekannt als das Woodstock-Festival.


Dieser wunderbare, kleine Film – vom Produzenten von „Brokeback Mountain“- lief in meinen Augen zu Unrecht in aller Stille an. Er enthält viele kleine Details – sehr schön dargestellt Elliots Pressekonferenz direkt nach dem Genuss seines ersten Joints und sein erster LSD-Trip; seine Eltern tanzend nach dem Genuss von jeweils 4 „ganz besonderen Brownies“. Einer der Organisatoren, Elliots Schulfreund Mike, der ständig zu Pferd auf dem Anwesen unterwegs ist, erinnert verdächtig an Jim Morrison. Sehr gelungen sind auch die Darstellung des zum Transvestiten gewordenen Ex-Soldaten und Elliots Freund Billy, der als psychisches Wrack aus Vietnam heimgekehrt ist.

 

 

 Elliot genießt Frieden und Liebe beim Woodstock-Festival

 

 Taking Woodstock erzählt eine lustige Geschichte ohne derben Schenkelklopf-Humor. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, nur Details wie einige der handelnden Personen wurden verändert. Einziger Wermutstropfen: wer auf Original-Filmmaterial vom Festival gehofft hat, wird enttäuscht. Es gibt - vermutlich aus rechtlichen Gründen, keine Autritte der Stars zu sehen. Auf der HP zum Film gibt es allerdings Fotos.

Insgesamt besuchten etwa 500 000 Menschen das Woodstock-Festival; doppelt so viele machten sich auf den Weg, konnten den Festplatz jedoch nicht erreichen, da die Zufahrtsstraße hoffnungslos verstopft war.

Filmstart : 3.9.09

OT: Taking Woodstock 

Ort: USA 2009

 Länge: 121 Min.

Regie: Ang Lee
 
Drehbuch: James Schamus, Elliot Tiber, Tom Monte
 
Hauptdarsteller: Liev Schreiber
                        Imelda Staunton
                        Emile Hirsch
                        Paul Dano
                        Demetri Martin
 

 

 

 

 

 

 

 

14.9.09 12:55
 


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