Startseite
    Die Story
    Fakten und Daten
    Teil 1
    Teil 2
    Teil 3
    Teil 4
    Teil 5
    More stuff
  Über...
  Archiv
  MyBlog-Toplist
  Anmerkungen
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Freunde
   
    einsamerhirte

    - mehr Freunde



Letztes Feedback


http://myblog.de/deadrockstars

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
He was a buffalo soldier

Teil 1

He was a buffalo soldier

Es ist der 11. Mai 1981.

Ein Mann mit langen dreadlocks geht auf die Rezeption eines hotelartigen Gebäudes zu Die Eingangshalle wirkt einladend. Die Wände sind weiß gestrichen, in den Ecken stehen Palmen. Es gibt eine Sitzecke mit hellen Korbmöbeln.

An der anderen Seite des Schalters eine junge Frau, rothaarig, schlank.

Während er geht, murmelt er vor sich hin.“Where is I? Waht fucking kind of Hotel is this? Me never was here before..“

Die Dame an der Rezeption begrüßt ihn: „Guten Tag , Sir. Mein Name ist Miss Sue. Ich hoffe, sie werden einen angenehmen Aufenthalt bei uns haben.

Darf ich zunächst um ihre Personalien bitten?“

„What? Oh, my name. Sure thing.. Marley, man..“

Die Dame tippt eine Momente auf ihrer Tastatur, blickt dann auf.

„Es tut mir leid – einen Mister Marleyman kann ich hier im Computer nicht finden."

„Com.. what? Oh, computer.. diese funny maschines.. ich habe gehört davon.

No, Lady.. nicht Marleyman – Marley.. man..“ Er verdreht die Augen.

Miss Sue begreift, tippt erneut. „Ah, da haben wir sie ja schon. Robert Nesta Marley, geboren am 6.Februar 1942 in Nine Miles, Jamaika. Ankunft vorgesehen für heute.

Bob lächelt. „Right, Lady. Call me Bob.“

Sie liest einen Augenblick weiter, stockt dann.

„Äh, einen Moment, Sir. Hier steht unter Religion Rastafari.“

Yeah, what else? Ich bin Jamaikaner.“

Miss Sue ist einen Moment unsicher. „In diesem Fall muss ich mich kurz besprechen. Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Machen Sie es sich bequem.“

Sie verschwindet in einem hinteren Raum. Nach kurzer Zeit hört man sie, ohne den Inhalt des Gesagten verstehen zu können, und eine cholerische, hohe, jedoch eindeutig männliche Stimme.

Für einen Moment meint man, Dampfschwaden unter der Tür zu vernehmen.

Sie beginnt bereits zu sprechen, während sie zur Rezeption zurückkehrt. „Nun, ich habe mich mit der Leitung besprochen, und wir sind uns einig geworden, dass das in ihrem Fall in Ordnung geh..“ Sie stockt kurz, denn Bob sitzt bereits breit grinsend in einem der Korbsessel und hält eine selbstgedrehte Zigarette mit verdächtigem Aroma in der Hand. „.. und Sir, wenn es Ihnen nichts ausmacht – würden Sie bitte die.. äh.. Zigarette.. ausmachen?“

Bob grinst verlegen, schaut auf seine Hand. Äh.. sure thing..“ Er drückt in auf einer dem Tisch befindlichen Schale aus.

Miss Sue schaut etwas pikiert, sagt dann räuspernd: „Fein. Können wir dann bitte fortfahren?“

„Fortfahren? Where? Ah, sie wollen mir Fragen stellen.. Ok..“

„Gut. Führen Sie Gegenstände mit sich?“

„Whatcha talking, Lady.. My.. fuck.. wo ist mein Koffer?“

„Nun. Äh, ihre Kleidung wird sich sicherlich.. hmm.. anfinden. Haben Sie sonst etwas bei sich?“

„My baby.. is she? Ah, ok.. da ist sie..Er greift nach dem Gitarrenkoffer, den er auf der Schulter trägt.

„Ich darf also notieren: Eine Gitarre.“

„Gitarre? You kidding, Lady? My love.. my Gibson..“

Miss Sue tippt, halblaut sprechend „Marke Gibson, Farbe?“

„Red. Sie war immer rot..“

„Rot. Gut, damit dürften die Formalitäten zunächst beendet sein. Wenn sie Sich dann bitte zu ihrem zukünftigen Aufenthaltsort begleiten lassen..“ Ein junger Mann in Pagen-Uniform taucht auf und macht Anstalten, Bob zu begleiten.

„What the..? Ok, hey ho, let's go..“


Sie durchqueren die Eingangshalle und kommen in einem großen Garten an. Es gibt dort viele Palmen, einen swimmingpool, und viele Pflanzen.

Der Page deutet eine Verbeugung an.. "So, Sir. Ich darf mich verabschieden. Für weitere Fragen finden Sie uns an der Rezeption“. Er geht davon.

Während Bob etwas unschlüssig dasteht, tritt aus den Beeten ein Mann mit langen Haaren und runder Nickelbrille hervor, gekleidet in einen Sari.

„Sei mir gegrüßt, Freund.. give peace a chance. Ich bin John.. Oh Bob, ist es schon soweit..?“

„Guy, me knows you. Du warst einer von diese Jungs mit den lustigen Frisuren.. Aber ich dachte, du lebst nicht mehr? Was machst Du hier?“

„Äh, Bob, ich glaube, wir müssen da bei Gelegenheit mal etwas besprechen. Setz Dich. Sag – hast Du etwas von Yoko gehört?

Yoko?. oh – your wife.. dieses funny Plactic Band girl. Yeah.. es geht Ihr gut. Sie ist immer in action.. Exibitions und so.."

John lächelt. „Das ist meine Yoko. Soll ich Dich hier erstmal ein wenig herumführen?“

Aus einer Ecke, die im Schatten liegt, ist lautes Schluchzen zu hören.“What's that?“

„Ach, das ist nur der kleine Sid. Ist vor zwei Jahren hier angekommen.. du solltest dich erinnern.

Hat mal wieder einen Moralischen. Daran gewöhnst du dich.

„Ich will diese Boy sehen..“

John und Bob gehen in die Richtung, aus der das Schluchzen kam.

24.8.09 16:51
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung