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Dies ist eine Geschichte über einige Helden unserer Musikgeschichte. Sie wurde nicht geschrieben, um diese zu verhöhnen oder zu schmähen. Sie wurde geschrieben, um diese Helden zu ehren. Sie wurde geschrieben, weil wir sie lieben. Sie wurde geschrieben, weil ein Teil von ihnen unsterblich bleibt, solange wir ihre Musik hören. Sie wurde geschrieben, weil ich fest daran glaube, dass, wenn es einen Ort gibt, in dem sie sich heute wiederfinden, es ein Ort wie der folgende sein muss. R.I.P! Ihnen und allen anderen Helden, denen wir Musik verdanken, sei sie gewidmet. Und Daemmerelbe, die mich auf die Idee bracht brachte, diese Zeilen zu schreiben.

August 2009

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Blog

Excuse me, while I kiss the sky

Excuse me, while I kiss the sky

Freddie macht auf dem Absatz kehrt und verlässt das Zimmer so plötzlich, wie er es betreten hatte.

Sid und Kurt sehen sich an.

„Party?“ Auf Kurts Gesicht zeichnet sich ein Grinsen ab.

„Joa, macht Ihr mal.. ich werd da eh nicht hingehen..“, erklärt Sid sofort.

„Und ob Du das wirst. Wir gehen da jetzt hin und werden Spaß haben. Bist Du nun ein Punk oder eine Maus?“

Sid verzieht das Gesicht. „Wenn ich da nicht hin muss, bin ich meinetwegen auch eine Maus.“

„Nix da. Los, wir zeigen denen jetzt mal, wie man ordentlich feiert.“

„Seufz – Du wirst wohl eh keine Ruhe geben, oder?“

„Hey, ich sehe, wir verstehen uns“.

Grinsend und mit Sid im Schlepptau verlässt Kurt das Zimmer. Sie gehen zu Janis.

„Hey Janis, brauchst Du noch irgend welche Hilfe?“

„Hey..“ Janis hebt die Hand zum Victory-Zeichen. “Klar, macht Euch nützlich..“

Die nächste Zeit verbringen die drei damit, den Raum für die Party zurecht zu machen. Zwischendrin hört man Sid immer wieder brummeln.“Was tue ich hier? Ich glaub das einfach nicht“

Kaum ist der Raum fertig, schneit auch schon Bob als erstes herein. Beim Anblick von Sid und Kurt, die gerade Arm in Arm dastehen, singt er „One love..“

„Ihr seid doch alle blöd“, meint Kurt.

„No, definately not. Wo ist jetzt hier die Party?“, entgegnet Bob. Er setzt sich in einen der Korbsessel in Janis' Zimmer, zieht die obligatorische Dose aus seiner Tasche und beginnt in Seelenuhe, einen Joint zu bauen.

Nach und nach füllt sich der Raum. „Oh, unser neues Paar“. „Herzlichen Glückwunsch euch beiden“, tönt es von allen Seiten beim Anblick von Sid und Kurt.

Freddie grinst anzüglich. „Hey Kurt, ich kann Dich schon verstehen, Der Kleine ist ja auch niedlich“

„Das war's, ich gehe!“ Sid erhebt sich, um in Richtung Tür zu gehen. Dabei wird er von Freddie am Ärmel gehalten. „Schön hierbleiben, Kleiner. Ich hab doch gar kein Problem damit“. „Ach, halt einfach den Mund.“ Kurt und Sid tauschen einen Blick aus. Kurt schüttelt den Kopf. Grummelnd geht Sid zurück in seine Ecke, in der er vorher gesessen hat.

„Hey, ich denke, das wird eine Party?“ lässt Bob sich weder vernehmen. Auf das Stichwort greift Janis zur Gitarre. Ihre Zigarette klemmt sie dabei zwischen die Seiten der Gitarre. „OH LORD, WON'T YOU BYE ME..“

„Haaalt! Nein, Janis, verdammt, es reicht..“ „Ich kann es nicht mehr hören“, ertönt von allen Seiten Protest bei den ersten Klängen des Liedes.

Für einen Moment ist Janis verstimmt. Dann schlägt sie ein anderes Lied an. Ihre Stimme erfüllt den Raum mit den Klängen von „Me and Bobby McGee.“

„Na also, es geht doch“ meint Jim. Die Stimmung steigt, alle feiern und tanzen. In einer Pause zwischen zwei Liedern greift Janis in ihren Schrank und verteilt southern comfort aus ihrem reichhaltigen Vorrat.

Einige haben sich zusammengetan, um die Erwachsenen-Version von Flaschendrehen zu spielen: Jeder, auf den der Flaschenhals zeigt, muss sich eines Kleidungsstücks entledigen. Dem entsprechend sitzt die Gruppe weitgehend unbekleidet da.


Eine weitere Gruppe hat sich im Kreis zusammen gefunden. Auch Sid zieht an dem Joint, der gerade kreist. Freddie kommt an und legt den Arm um Sid. „Sag mal Kleiner, und Du bist sicher, dass der da nicht Dein Lover ist?“

„Das geht Dich einen feuchten Dreck an.“

„Oh, Du bist aber gut gelaunt.. Na ja, ich meine, wenn er nicht will, vielleicht wärst Du ja an mir interessiert?“, meint Freddie grinsend.

„Oh ja, ich wäre brennend daran interessiert zu sehen, wie Dein Gesicht mit einem Veilchen im Auge aussieht“.

„Hey guys, könnt ihr mit dem bullshit mal aufhören?“, mischt Bob sich ein. „You're all mad. Zwei Männer.. habt Ihr sie eigentlich noch alle?“

„Da ich eh nicht schwul bin, ist mir das völlig egal. Ich will weder Freddie noch Kurt noch irgendwen. Könnt Ihr mich nicht einfach damit in Ruhe lassen?“

„Peace, Leute“, lässt John sich vernehmen. Wir sind hier um Spaß zu haben, oder etwa nicht? Streiten können wir noch genug.. Hey, vor uns liegt die Ewigkeit..“

„Oh shit, die Ewigkeit mit DEM DA?“ meint Sid mit Blick auf Freddie. „Das ist schlimmer, als ich gedacht habe“.

„Man, was bist Du empfindlich.. mach Dich doch mal locker“.

„Ich kann Dir gleich mal was locker machen, wenn Du nicht sofort die Fresse hältst“. Sid steht auf, bereit, von seinen Fäusten Gebrauch zu machen.

Jim und Janis halten ihn zurück.

„Hoho, Sid, bleib ruhig“, versucht Janis ihn zu beruhigen. „Und Du, Freddie könntest Dich jetzt mal vom Acker machen.“

„Ok, ok, bin ja schon weg.. Ich kann doch nix dafür, wenn der Kleine so empfindsam ist.“ Schmollend zieht Freddie davon.


Mit den Worten „Zeit für einen neuen Song“, verschafft Kurt sich Gehör. Er stimmt die Töne von Rape me an. Der Streit ist für den Moment beseitigt, die Menge feiert ausgelassen weiter.


Schließlich greift Jimmy mit den Worten „Gib mal her“ zur Gitarre und liefert eine Version von Purple Haze. Als die Stimmung beim Refrain „ Please excuse me, while I kiss the Sky“ ihren Höhepunkt erreicht, klopft es energisch an der Tür.

Nur herein“, gröhlt es.

Hier ist noch genügend Platz.. Ich hoffe, Du hast noch southern dabei.. oder weingstens ein bisschen Gras“ meint Jim, während er die Tür öffnet – und einem wutschnaubenden Mr Rumplestiltskin direkt in die Arme läuft.

Wie gut, dass ich hin und wieder die Angewohnheit habe, nächtliche Kontrollen zu machen“, schnaubt er, als er wieder zu Atem gekommen ist. Der Flur ist erfüllt von Nebelschwaden, die nicht nur vom Canabis stammen.

Das wird für sie alle Konsequenzen haben, soviel sollte ihnen wohl klar sein.“






28.9.09 02:09


Taking Woodstock

 

 

Wir schreiben das Jahr 1969. Elliot Teichberg zog vom Land in die große Stadt, um seinen Traum vom Innenausstatter zu verwirklichen. Der Erfolg lässt indes auf sich warten, und es zieht ihn immer wieder in sein Heimatdorf Bethel, wo er seinen Eltern hilft, mit ihrem maroden Motel nicht bankrott zu gehen.

 

 

Gespräch in der Bank: Es steht schlecht um die Finanzen der Teichbergs

Die Chance zur Rettung sieht er gegeben, als er zufällig in der Zeitung liest, dass ein bereits beworbenes Hippie-Festival durch den Druck der Dorfbewohner abgesagt werden muss.

Kurzerhand lässt er seine Kontakte spielen und holt das Festival auf eine Kuhwiese unweit des Anwesens seiner Eltern. Er ahnt nichts von der Lawine, die er damit auslöst – diese drei Tage verändern nicht nur sein Leben und das seiner Eltern nachhaltig, sondern bleiben auch 40 Jahre danach eine Legende, bekannt als das Woodstock-Festival.


Dieser wunderbare, kleine Film – vom Produzenten von „Brokeback Mountain“- lief in meinen Augen zu Unrecht in aller Stille an. Er enthält viele kleine Details – sehr schön dargestellt Elliots Pressekonferenz direkt nach dem Genuss seines ersten Joints und sein erster LSD-Trip; seine Eltern tanzend nach dem Genuss von jeweils 4 „ganz besonderen Brownies“. Einer der Organisatoren, Elliots Schulfreund Mike, der ständig zu Pferd auf dem Anwesen unterwegs ist, erinnert verdächtig an Jim Morrison. Sehr gelungen sind auch die Darstellung des zum Transvestiten gewordenen Ex-Soldaten und Elliots Freund Billy, der als psychisches Wrack aus Vietnam heimgekehrt ist.

 

 

 Elliot genießt Frieden und Liebe beim Woodstock-Festival

 

 Taking Woodstock erzählt eine lustige Geschichte ohne derben Schenkelklopf-Humor. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, nur Details wie einige der handelnden Personen wurden verändert. Einziger Wermutstropfen: wer auf Original-Filmmaterial vom Festival gehofft hat, wird enttäuscht. Es gibt - vermutlich aus rechtlichen Gründen, keine Autritte der Stars zu sehen. Auf der HP zum Film gibt es allerdings Fotos.

Insgesamt besuchten etwa 500 000 Menschen das Woodstock-Festival; doppelt so viele machten sich auf den Weg, konnten den Festplatz jedoch nicht erreichen, da die Zufahrtsstraße hoffnungslos verstopft war.

Filmstart : 3.9.09

OT: Taking Woodstock 

Ort: USA 2009

 Länge: 121 Min.

Regie: Ang Lee
 
Drehbuch: James Schamus, Elliot Tiber, Tom Monte
 
Hauptdarsteller: Liev Schreiber
                        Imelda Staunton
                        Emile Hirsch
                        Paul Dano
                        Demetri Martin
 

 

 

 

 

 

 

 

14.9.09 12:55


Rape me

Teil 4

Rape me

Sinngemäß sagte einmal ein Meister der schreibenden Zunft: das Schöne am Geschichten erzählen ist, dass man mit einer Handbewegung Jahrhunderte vergehen lassen kann. Ganz so sehr will es nicht übertreiben, aber wir hüpfen mal in das Jahr 1994.

Auf wundersame Weise sind unsere Helden natürlich nicht gealtert. Immerhin befinden wir uns in der Ewigkeit.

An diesem Tag im April ereignet sich etwas, das nicht allzu häufig geschieht. Nichts Böses ahnend halten sich die Bewohners des House of the lost souls wie immer im Garten auf und frönen ihren gewohnten Tätigkeiten.

In allerletzter Sekunde sieht John das drohende Unheil und kann gerade noch rechtzeitig einen gellenden Pfiff ertönen lassen.

„DER CHEEEF!“ ruft er zur Unterstreichung.

Als säße sie auf einem Knallfrosch, hüpft Janis aus ihrem Stuhl auf und lässt die Flasche Sothern Comfort im hohen Bogen im nächsten Gebüsch verschwinden. Der Garten verwandelt sich in einen geschäftigen Ameisenhaufen. Nur Bob bleibt in aller Seelenruhe in seinem Rattansessel sitzen und drückt den Joint bedächtig aus, als Mr. Rumpelstiltskin vor ihm steht.

„SIIIEEE“ schnaubt dieser, umhüllt in eine dichte Rauchschwade.

„Yes?“ Bob sieht in treuherzig an.

„Übertreiben Sie es nicht. Es sollte doch mit dem Teufel zugehen, wenn ich sie nicht eines Tages erwische. Und nun zum Grund meines Besuchs: alle mal herhören!“

Je nach Gemüt zügig schreitend oder langsam schlurfenden Ganges treffen die Bewohner ein.

„Also, herhören. Wie sie sicher selbst am besten wissen, gibt es hier den einen oder anderen, der in der Vergangenheit Kontakt mit illegalen Drogen hatte.“ Unterdrücktes Kichern breitet sich unter den Bewohnern aus.

„Da ich dies natürlich nicht durchgehen lassen kann, habe ich eine Überraschung für Sie.“ „Na, da bin ich aber gespannt“ flüstert es halblaut.

„Wiee bitte?“ Das Gesicht von Mr Rumpelstiltskin nimmt eine Besorgnis erregend rote Farbe an. Da niemand etwas erwidert, fährt er fort: „Wir werden also ab sofort eine Drogen-Selbsthilfe-Gruppe einrichten. Bitte begeben Sie sich in den Konferenzraum. Schwester Baptista Notburga wird sie dort erwarten. Und lassen Sie aich folgendes gesagt sein: die Hölle wird losbrechen, sollte mir nachher auch nur die kleinste Klage zu Ohren kommen.“

Folgsam begibt sich die Gruppe in den Konferenzraum. Der Raum ist bereits vorbereitet, die Tische wurden entfernt und Stühle zum Sitzkreis zusammen gestellt. Dort angekommen, werden sie von einer Nonne erwartet Sie ist etwa Mitte 40 und blickt die Eintreffenden ernst an.

„Meine Damen und Herren, ich bitte Sie, Platz zu nehmen.“ Als schließlich alle sitzen, hebt sie zur Begrüßung an. „Ich begrüße Sie in unserer Runde. Ich bin Schwester Baptista Notburga vom Orden der Beschützer der verlorenen Seelen.“ Erneut wird unterdrücktes Kichern hörbar, irgendwer murmelt „Amen“.

„Lassen Sie mich mit folgender Frage beginnen: wer von Ihnen hat ein Problem mit Drogen?“

Kurt sitzt unbeteiligt in seinem Stuhl und versucht, sich möglichst unauffällig zu benehmen. „Mr Cobain, wenn ich mich nicht irre?“Spricht Baptista ihn an.

„Schon möglich. Hey, ich hatte nie ein Problem mit Drogen.“

„Ach?“ Baptista schaut ihn prüfend an. „War es nicht vielmehr so, dass sie vor ihrem Ableben noch eine Entziehungskur gemacht haben?“

„Eben. Ich sage doch: hatte immer nie ein Problem mit Drogen. Nur ohne..“

Lachen in der Runde, Baptista verdreht die Augen.

„Würden Sie denn nicht zustimmen, dass Sie sich ohne den Konsum harter Drogen unwohl gefühlt haben?“

Jimi mischt sich ein: „Unwohl? Schwester, mit H waren wir wir einfach gut drauf und konnten 20 Stunden oder länger wachbleiben.“

Die Schwester schöpft Hoffnung. „So, da haben wir doch schon einen schönen Ansatzpunkt. Motive für ihren Drogenkonsum waren also schlechte Stimmung und der Druck, körperlich fit sein zu müssen.“

„Quatsch“, lässt Janis sich vernehmen. „Der Grund H zu nehmen, ist ein ganz simpler: es macht Spaß. Und wir konnten es uns leisten.“ Erneut lacht die Gruppe. Baptista ringt inzwischen mit der Fassung und ist merklich ungehalten.„Stimmt's nicht, Sid?“ Janis stupst den neben ihr sitzenden Sid an. Dieser döst bereits vor sich, rappelt sich hoch und murmelt „Nancc.. was?“ Im Gesicht der Schwester steht blankes Entsetzen.

„Schwester“, lässt Jim sich nun vernehmen, „vielleicht sollten Sie es auch mal ausprobieren. Sie glauben gar nicht, wie Kokain ihre Kreativität fördert, und für die sexuelle Aktivität.. ach so, na gut, das trifft ja auf Sie nicht zu..“

Schwester Baptista ist nun nicht mehr zu halten. Kreischend rennt sie aus dem Raum.

„Es ist eindeutig“, meint John grinsend, „sie ist absolut unausgeglichen. Irgendwas scheint Ihr wohl in ihrem Leben zu fehlen. Vielleicht sollte sie mal eine Therapie machen, um das heraus zu finden.“

Lachend verlässt die Gruppe den Konferenzraum.

Kurt, der erst wenige Tage zuvor angekommen ist, läuft den Gang im Erdgeschoss lang, in dem sich die Zimmer befinden. An der Tür von Zimmer 106 hängt ebenfalls eine Sexpistols-Flagge. Sids name stweht dort auf dem Schild. Zögern klopft er an.

„Draußen bleiben“ brummt es von innen. „Sid, ich bin's, Kurt. Darf ich herein kommen?“

„Nein..“

Kurt betritt dennoch das Zimmer. Die Jalousien sind herunter gelassen. Auch sein Zimmer ist mit verschiedenen Flaggen dekoriert. In dem Zimmer herrscht Chaos – Kleidung und Papier liegen verstreut herum, überall stehen leere Bierflaschen.

"Hatte ich nicht nein gesagt?", fragt Sid müde.

„Sid, was ist los?“

„Nö, nich noch so ein Therapie-Gespräch, davon hatte ich heut schon genug.“

„Keine Sorge. Weißt Du, dass ich auch von der Welt geflüchtet bin?“ „Nö, woher?“ „Gut, dann weißt Du es jetzt.“ Kurt hat es sich neben Sid auf dem Bett bequem gemacht, der mit angezogenen Beinen, seiner üblichen Haltung, in der Ecke hockt. „Und weißt Du was, Sid? Ich habe es erhobenen Hauptes getan. Neil Young hat mal gesungen It's better to burn out than to fade away. Ich habe bewusst gewählt, und das hast Du auch getan. Es war Dein Weg. Du bist ihn gegangen, und hier hat er Dich heute hin geführt.“

Sid kriecht aus der Ecke hervor. Instintktiv umarmt er Kurt. „Ich fühl mich so alleine *schief*“

„Ich weiß. Aber schau Dich doch hier mal um. Du bist viel weniger alleine, als Du denkst."

Während der Umarmung hat unbemerkt Freddie das Zimmer betreten.

„Ooppss“, macht er sich süffisant grinsend bemerkbar, „Störe ich? Ich hatte ja keine Ahnung..“

„Halt die Klappe, Freddie“, entgegnen Sid und Kurt wie aus einem Mund.

“Wir sind aber heut empfindlich, was? Ich wollte Euch auch nur sagen, dass Ihr Euch bereit machen sollt. Heute Nacht steigt eine Party bei Janis im Zimmer.“



 

 

29.8.09 22:14


Jimi Hendrix

Jimi Hendrix
wurde am 27. November 1942 in Seattle, Washington als John Allen Hendrix geboren.
Sein Vater war afro-amerikanischer Marine-Soldat, seine Mutter Chirokee-irischer Abstammung.
Als Jimis Vater 1946 heimkehrte, lies er den Namen seines Sohnes in "James Marshall" ändern. Die Eltern bekamen 1948 einen weiteren Sohn namens Leon. 1950 ließen sie sich jedoch scheiden.


Jimi war bereits in seiner Jugendzeit begeistert von Rock 'n' Roll. Sein erstes eigenes Instrument war eine Mundharmonika, die er mit 13 Jahren geschenkt bekam.
1957 bekam er seine erste Gitarre. Auf dieser spielte er in seiner ersten Band, The Velvetones.
Später bekam er eine E-Gitarre, auf der er in seiner 2. Band, The Rocking Kings, spielte.


Jimi besichte nach dem Abschluss der Mittelschule die Highschool, wurde dieser aber 1959 wegen schlechter Noten verwiesen.
Nachdem er 1961 wegen Autodiebstahls verurteilt worden war, verpflichtete er sich for 3 Jahre der Luftwaffe. Dieser Dienst endete allerdings nach 13 Monaten - Jimmy wegen undisziplinierten Verhaltens frühzeitg entlassen.

In den folgenden Jahren war Jimi in vielen, zum Teil auch selbst gegründeten Band, als Sänger und Gitarrist aktiv.
Im Jahr 1969 spielte er auf dem Woodstock-Festival. Zum Zeitpunkt seines Auftritts am Montag Morgen war allerdings der Großteil der Besucher bereits abgereist.
In diesem Jahr häuften sich die Probleme mit der Polizei, bei einer Kontrolle am Flughafen wurden Heroin und Haschisch bei ihm gefunden.
Die letzte Umgestaltung siener letzten Band, der Jimi Hendrix Experience, gerfolgte im März 1970.
Jimis Drogenkonsum hatte zu diesem Zeitpunkt bereits erhebliche Ausmaße angenommen, die Qualität seiner Konzerte ließ immer mehr zu wünschen übrig.
Am Morgen des 18. September wurde Hendrix, nachdem er am Abend zuvor ein Konzert gegeben und die Nacht mit seiner Freundin Monika Dannemann verbracht hatte, tot in seinem londoner Hotelzimmer gefunden. Dem Obduktionsbericht zufolge starb er nicht, wie zunächst angenommen, an einer Überdosis Heroin, sondern war an seinem Erbrochenen erstickt, nachdem er einen Cocktail aus Alkohol und Beruhigungstabletten zu sich genommen hatte.

(Quelle: wikipedia)

Mehr über Jimi

 "Purple Haze" - The Jimi Hendrix Experience

 

 Interview

28.8.09 14:44


Der Fluch der 27

Offenbar ist 27 kein gutes Alter für Rockstars -

hier eine Liste der Rockstars, deren Leben mit 27 Jahren endete

Janis Joplin

Kurt Cobain

Jimi Hendrix

Jim Morrison

Brian Jones (Rolling Stones)

Ron McKernan (Greatful dead)

Alan Wilson(Canned Heat)

Kirsten Pfaff (Hole)

Mehr hier: http://www.davidhollier.co.uk/c lub27/press_release/index.htm

Übrigens:

Rockstars leben im Allgemeinen gefährlich, insbesondere in den ersten 5 Jahren ihrer Karriere.

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Rockmusikers beträgt laut einer Studie 42 Jahre.

Mehr hier: http://oe3.orf.at/aktuell/stories/219335/

Der "Klub27" - Infos auf wikipedia hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Klub_27

Eine Zusammenfassung der Studie (auf Englisch) findet sich hier: http://jech.bmj.com/cgi/content/abstract/61/10/896?maxtoshow=&HITS=10&hits=10&RESULTFORMAT=&andorexactfulltext=and&searchid=1&FIRSTINDEX=0&sortspec=relevance&volume=61&firstpage=896&resourcetype=HWCIT

 

 

 

 

26.8.09 19:06


Smells like teen spirit

Teil 3

„What's it mean?“ fragt Bob recht verständnislos.

„Mr. Rumpelstiltskin ist der Chef in diesem Laden hier“, klärt Jim ihn auf.

„Wer weiß, vielleicht will er dir erstmal nur guten Tag sagen“, meint John, doch seine Stimme klingt wenig überzeugt.

„Ich wiederhole: Mr. Robert Marley bitte in das Büro von Mr, Rumpelstiltskin!“ tönt erneut die Stimme aus dem Lautsprecher.

„Well, dann muss ich wohl..“

„Viel Glück“, wünscht Jim ihm.

„Ok“.

Bob macht sich auf den Weg zurück in das Hauptgebäude, aus dem er gekommen war. Dabei wirft er dieses Mal einen Blick nach rechts, wo sich ein langer Gang befindet. Von diesem Gang führen einige Zimmer ab, vermutlich die Zimmer der Gäste. Am Ende des Ganges befindet sich ein Fahrstuhl.

„Mr, Marley, bitte beeilen sie sich ein wenig, Der Chef erwartet Sie bereits, und er wartet äußerst ungern“, lässt die Stimme von Sue sich von der Rezeption vernehmen, deutlich spürbar ein paar Grad kühler als bei der Begrüßung.

„No Problem, Lady..“

Bob geht weiter und steht vor einer Tür aus Milchglas.

MR SATAN RUMPELSTILTSKIN

DIRECTOR

steht in großen, verschnörkelten Buchstaben an der Tür.

Bob drückt beherzt die Klinke und betritt den langen Raum. Der Raum ist annähernd leer bis auf einen großen Schreibtisch aus Ebenholz

„Teufel noch eins, hat man Ihnen nie beigebracht, dass man anklopft, bevor man einen Raum betritt?" Die hohe, wütende Stimme gehört zu dem an seinem Schreibtisch sitzenden kleinen Mann. Er ist etwa 1,40m groß und scheint hinter dem Schreibtisch in seinem riesigen Sessel fast zu versinken. Gekleidet ist er in einen grauen Nadelstreifenanzug; die Ärmel und Beine sind an den Enden einige Male umgeschlagen. Weiterhin trägt er ein schwarzes Hemd und eine weinrote Krawatte. Seine Füße stecken in schwarz-weißen spitz zulaufenden Halbschuhen im Rockabilly-Stil. Auch die gegelten Haare sind zur Haartolle im Rockabilly-Stil geformt.

„Oh, 'xuse me“. Bob ist – allerdings nicht sonderlich angestrengt – um Ernsthaftigkeit bemüht. Er geht wieder zur Tür hinaus, schließt sie hinter sich ein Stück und sagt „knock, knock“.

Von drinnen ist wütendes Fauchen zu hören. Dampfschwaden erscheinen erneut unter der Tür.

„Lassen sie diese albernen Späße und kommen sie endlich herein!“.

Grinsend tritt Bob erneut ein.

Nun nimmt er den kleinen Mann erst bewusst wahr. Ein „Oh, cuty..“ entfährt ihm.

„Waaaas?“ Das Gesicht des Direktors verfärbt sich rot. Rauchschwaden scheinen sich über seinem Kopf zu bilden.

„Sorry.. nothing. So, waht's the matter?“

Der Direktor ringt einige Sekunden um Fassung. Etwas abgekühlt, sagt er schließlich: „Nun gut, Mr. Marley. Zunächst heiße ich sie willkommen im house of the lost souls. Ihre Zimmernummer ist die 114.

„Thanks, Mista.“

„Nennen Sie mich Mr. Rumpelstiltskin“

„Rumpelstiltskin“ probiert Bob halblaut, den ungewöhnlichen Namen auszusprechen.

„Nun möchte ich Sie noch auf unsere Hausregeln hinweisen.."

Bob kann ein Grinsen nun nur noch mühsam unterdrücken. „Ok, go ahead..“

„Singen und Musikzieren sind nach 10 Uhr abends grundsätzlich zu unterlassen. Zu besonderen Anlässen kann eine Ausnahme gemacht werden. Feierlichkeiten müssen jedoch angemeldet und vorher von mir genehmigt werden.

„Ay, Sir.“ Bob salutiert militärisch.

„Mr Marley, ich warne sie. Ich kann sehr ungemütlich werden.“ Das Gesicht von Mr Rumpelstiltskin beginnt erneut, eine ungesunde rote Farbe anzunehmen.

„Sure thing“.

„Also weiter. Tabakkonsum ist den Räumen untersagt. Alkohol ist ungern gesehen und nur in Ausnahmen zugelassen.

Haben sie Drogen bei sich? Cannabis?“

Bob horcht auf. „Oh, not now. Aber ich kann morgen vorbeikommen, dann habe ich sicher wieder etwas. I share it with you, no Problem..“

Wütend springt das Männlein auf seinen Schreibtischstuhl. Sein Gesicht hat nun die Farbe von gekochtem Hummer. Inzwischen verdichtet Rauch das Büro fast vollständig. „RAUS!“ brüllt es cholerisch.

„Ok, ok..“ Grinsend und die Töne von „I shot the Sheriff“ vor sich hin pfeifend verlässt Bob den Raum.

Zurück im Garten, sitzen Jim und John immer noch auf der Wiese.

John macht ein besorgtes Gesicht.

„Und, alles gut überstanden?“ fragt er vorsichtig.

„Sure. Ich weiß nicht, was Ihr habt. Der ist ein precious Kerlchen. Maybe ein bisschen sehr exited.."

Beide blicken erstaunt, wenden sich dann aber dem immer noch im Gras liegenden Shillum zu, anstatt sich weiter Gedanken zu machen.

„Wo waren wir stehen geblieben?“ meint Bob grinsend, und kurz darauf umgibt süßlicher Rauch die drei.

Der Tag vergeht ohne besondere Vorkommnisse. Bob beschließt, sich die Zeit noch ein wenig im Pool zu verkürzen. Jim liegt auf seiner Wiese und schreibt, alle anderen gehen ihren ebenfalls ihren gewohnten Tätigkeiten nach.

Es ist bereits dunkel, John und Bob lassen sich auf einer Rattanbak nieder.

„Morgen stelle ich Dir noch ein paar Leute vor. Zeit, ins Bett zu gehen.“

„Yeah. Bekommen wir keine Schlüssel für unsere Zimmer?“

„Nein, die brauchst Du hier nicht.“

„Ok.“

Die beiden gehen in Richtung ihrer Zimmer. Neben jeder Zimmertür hängt ein Schild mit dem Namen des Bewohners. John bewohnt das Zimmer mit der Nr. 101.

„Schlaf gut.. ich hoffe, Dein Zimmer wird Dir gefallen.“

„We'll see. What about that room?“

Bob bleibt vor der Tür zu Zimmer 102 stehen. An dieser Tür steht kein Name.

Hmm...“ mach John bedächtig. „Man weiß nichts Genaues, aber man hört, dass der Chef wohl jemanden im Visier hat. Er soll Kurt heißen. 13 Jahre alt. Mal sehen, was aus ihm wird.

Allright. Thanks vor everything. Good night, John-Boy.“

John lacht. „Gute Nacht, Bob.

Beide verschwinden in ihren Zimmern.

Etwa eine halbe Stunde später hört Bob lautes Krachen. Er tritt auf den Gang, um die Ursache der Störung zu erfahren.

John hat ebenfalls sein Zimmer verlassen.

„What the hell..?“ fragt Bob

„Sid. Randaliert mal wieder.“ John greift zum Wischmob, der neben ihm an der Wand hängt und klopft damit gegen die Decke.

„Ruhe Sid!“ unterstreicht John das Klopfen noch.

Die beiden gehen wieder in ihre Zimmer.

Kaum liegt Bob wieder in seinem Bett, hört er die bekannte Melodie.

„OH LORD, WON'T YOU BUY ME..“

Man hört erneut das Klopfen, und Johns nun wenig geduldige Stimme:

„Janis, verdammte Nervensäge. Gib RUHE!“




24.8.09 17:05


Sex and drugs and Rock 'n' Roll

Teil2

Sex and drugs and Rock'n' Roll

In einer hinteren Ecke des Gartens steht ein Pavillion, verkleidet mit schwarzen Tüchern, auf denen „Sex Pistols“ und ein Anarchie-Zeichen zu sehen sind. Auf der Bank im Pavillon hockt mit angezogenen Beinen Sid.

„Das ist nicht fair *schnief*.

Bob schaut ihn mitleidig an, und ehe John ihn durch einen Stoß in die Seite davon abhalten kann, fragt er auch schon.. „What's the matter?“

„Ich war mir ganz sicher, dass ich sie hier wiedertreffen würde.*schnief* verdammt, dann hätte ich auch dableiben können.“

„Who the fuck..?“ fragt Bob leicht ungeduldig.

„Wer schon? Nancy.. Zwei Jahre habe ich gewartet, um endlich bei ihr zu sein. Und nun?..“

„No woman, no cry..“ beginnt Bob grinsend zu singen.

„Hey Sid, es gibt wahrlich schlimmere Orte als diesen..“, wirft John ein.

„Schlimmer? Hey Mann, ich kann mich nicht mal umbringen, und Dope gibt es hier auch keins.“

„What?“ Bob blickt interessiert auf, „Kein Dope? Ihr wollt sagen, in diese fucking Garten baut Ihr nicht mal ein bisschen Gras an?“

„Bob, abwarten..“ flüstert John und grinst leicht. Hinter seinem Rücken, außerhalb Sids Sichtweite, zieht er ein verräterisches Döschen hervor. Bob nickt verstehend.

„Sid“, sagt John tröstend, „nimm's nicht so schwer. Wir müssen da alle durch.“

Sd verzieht das Gesicht. „Na toll – schon als ich noch gelebt habe, hat mich niemand verstanden.. das hätte ich mir ja denken können.. Immerhin schreibt Jim Gedichte.. Wenn jemand mich verstehen kann, dann er. Grüßt ihn mal, wenn Ihr ihn seht. Und jetzt lasst mich in Ruhe *schnief*“ Demonstrativ dreht er sich auf der Bank zur Seite und rutscht noch ein wenig weiter nach innen.

Lautlos deutet John auf Höhe seiner Stirn eine Kreisbewegung an.

Bob grinst breit. Beide gehen weiter.

„OH LORD, WON'T YOU BUY ME A MERCEDES BEEEEENZ?“ schmettert in beeindruckender Lautstärke eine rauchige Stimme aus einem anderen Teil des Gartens. „What the hell..?“ fragt Bob verdutzt.

„Janis“, erklärt John geduldig. „Ein total verrücktes Huhn. Singt den ganzen Tag. Seit ich hier bin, geht das schon so. Das war ihr letzter großer Hit. Kannst Du Dir das vorstellen – seit einem Jahr, jeden Tag höre ich den gleichen song..“

Die beiden laufen in Richtung des Gesangs. Eine quirlige Frau mit wüster Frisur und runder großer Sonnenbrille sitzt vor ihnen auf einem Hocker und unterbricht ihren Gesang, als sie die Jungs kommen sieht. In der Hand hält sie eine Gitarre, die sie eben abstellt. Sie ist gekleidet in einen langen, bunten Patchwork-Rock, ein Batik-Shirt und trägt ein großes, buntes Tuch um die Schultern. Neben ihr steht eine Flasche southern comfort.

„Oh, sure“, meint Bob nickend, als er Janis sieht.,“me know that woman.. Hey Janis..“

Janis erblickt ihn, hebt die Hand, um die Finger zu einem Victory-Zeichen auszustrecken, und widmet sich dann wieder ihrer Gitarre.

„Janis, Janis“, meint John lächelnd zu ihr, „warum immer wieder DIESER song? Soweit ich ich erinnere, hattest du doch immer einen Porsche.. Wozu brauchst Du bitte einen Mercedes? Und was um alles in der Welt willst Du HIER mit einem Auto?“

„Banause“, brummelt Janis, ohne von ihrer Gitarre aufzublicken. „Das ist Kunst, Mann. Sozialkritik. Du hast einfach keinen Zugang zu lyrischem Tiefgang.“

John hüstelt. „Nun ja, so kann man es auch ausdrücken.“

„Hör die mal die Texte von Jim an. Vielleicht verstehst Du dann, was ich meine.. wobei – bei Dir habe ich da so meine Zweifel..“

„Schon gut, schon gut..“, meint John milde lächelnd. Janis schlägt bereits wieder die Akkorde auf ihrer Gitarre an. „Oh Lord, won't you buy me..“

„Cooler song“ sagt Bob beifällig nickend.

„Noch Bob, noch..“

Sie kommen nun an einer Wiese an. Ein junger Mann liegt dort, in seiner Hand ein Schreibblock.

Beim Näherkommen erkennen sie Jim.

„Hey Jungs“, begrüßt er Bob und John. „Hört mal, wie findet Ihr das?


Moment of Freedom
as the prisoner
blinks in the sun
like a mole
from his hole

a child's 1st trip
away from home

That moment of Freedom


Hab ich gerade geschrieben.“

Bob nickt anerkennend, John runzelt die Stirn.

Ja Jim, das Gedicht ist toll. Aber Du hast es nicht gerade geschrieben.. Das ist mehr als 10 Jahre alt..“

Was? Ehm.. ach, egal. Was macht Ihr hier?

Bob ist gerade angekommen, und ich führe ihn hier ein bisschen rum.

Na dann bleibt doch was hier. Setzt Euch, macht es Euch bequem.

John und Bob setzen sich auf die Wiese.

Sag mal, guy, hattest Du da nicht vorhin etwas in Deine Tasche?“ Bob grinst breit.

Du meinst hier, mitten im Garten?“

Meine Güte, John, was sollen sie mit uns machen? Uns rauswerfen? Umbringen?“ Jim zwinkert auffordernd.

Na gut, Ihr habt ja Recht. Shillum?“

Jim und Bob nicken zustimmend, und so füllen sie die von Bob mitgebrachte Pfeife mit dem Gras aus Johns Dose.

Da quäkt eine Stimme aus einem Lautsprecher, den Bob bisher noch gar nicht bemerkt hatte.

Mr. Robert Marley“, ertönt die Bob bereits vom Empfang bekannte Stimme, „bitte kommen Sie in das Büro von Mr Rumpelstiltskin!"

Oh je“. John schüttelt bedächtig den Kopf. "Zum Chef.."

24.8.09 17:00


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